Tankrabatt Oktober–Dezember 2026: So messen wir die Weitergabe
Vom 1. Oktober bis 31. Dezember 2026 sinkt die Energiesteuer auf Benzin und Diesel um 14,04 Cent je Liter, mit Umsatzsteuer rund 16,7 Cent. benzin.jetzt misst, wie viel davon an der Zapfsäule ankommt, mit drei Verfahren: dem Vergleich mit Frankreich, der Diesel-Großhandelsmarge und der Auswertung einzelner Stationen. Alle Parameter, Datenquellen und Regeln sind auf dieser Seite vor Beginn festgeschrieben (Stand 25.09.2026) und werden danach nicht mehr angepasst. Jede Abweichung stünde im Änderungsprotokoll.
Warum wir die Methode vor dem ersten Messtag festschreiben
Beim ersten Tankrabatt im Mai und Juni 2026 haben wir die Weitergabe ölpreisbereinigt gegen eine Baseline vom 30. April gerechnet (Bilanz). Das Ergebnis hing an einem Faktor, der beschreibt, wie stark der Zapfsäulenpreis dem Rohölpreis folgt. Diesen Faktor hatten wir geschätzt, nicht gemessen, und je nach Wert lag die Weitergabe am selben Tag bei 56, 62 oder 65 Prozent. Eine nachträgliche Kalibrierung auf sechs Monaten Daten zeigt: Für Benzin war der Faktor mehr als doppelt zu hoch, und für Diesel taugt Rohöl 2026 grundsätzlich nicht als Referenz, weil sich der Diesel-Aufschlag auf Rohöl im Jahresverlauf um mehr als 20 Cent bewegt hat.
Diesmal legen wir alles vorher fest: Datenquellen, Zeitfenster, Umrechnungen, Regeln für fehlende Daten und die Frage, was wir nicht messen können. Wer nach dem 1. Oktober an Parametern dreht, kann jedes gewünschte Ergebnis erzeugen. Deshalb gibt es nach dem 30. September keine Anpassung mehr, die nicht unten im Änderungsprotokoll mit altem und neuem Wert steht. Wir folgen damit der Praxis des ifo-Tankrabatt-Trackers und der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe, deren Verfahren wir mit öffentlichen Daten nachgebaut und an Mai/Juni geprüft haben (siehe Validierung).
Eingefrorene Parameter
| Parameter | Wert | Begründung |
|---|---|---|
| Steuersenkung | 14,0 ct/L netto, 16,7 ct/L brutto (× 1,19 Umsatzsteuer) | Gesetzlicher Wert; 100 % Weitergabe = 16,7 ct weniger an der Säule. |
| Zeitraum | 01.10.2026 bis 31.12.2026 | Geltungsdauer der gesenkten Steuersätze. |
| Referenzfenster | 08.09. bis 21.09.2026 (14 Tage) | Endet vor dem Kabinettsbeschluss. Ein Fenster statt eines Tages, weil die Preislücke zu Frankreich um mehrere Cent pro Tag schwankt. |
| Tagesfenster | 06:00 bis 22:00 Uhr, Tagesmittel | Wie ifo; Nachtpreise repräsentieren kaum Tankvorgänge. |
| Vormittagsfenster | 10:00 bis 12:00 Uhr | Zweite Kennzahl vor dem 12-Uhr-Sprung: was bekam, wer klug tankte. |
| Deutschland-Preis | Tankerkönig-Bundesmittel (MTS-K, alle ~14.500 Stationen), stündlich → Tagesmittel | Gesamtpopulation statt Stichprobe. Unser 430-Stationen-Monitor liegt stabil 1,6 ct (Diesel) bzw. 1,2 ct (E10) darüber und dient nur für Stationsebene und Tagesverlauf. |
| Frankreich-Preis | prix-carburants.gouv.fr, alle Stationen, zeitgewichtetes Tagesmittel 06–22 Uhr; Gazole ↔ Diesel, SP95-E10 ↔ E10, SP95 ↔ E5 | Amtliche Meldedaten wie in Deutschland; Preis zwischen zwei Meldungen gilt fort. |
| Frankreich-Verzögerung | 1 Tag (FR-Wert von t+1 gegen DE-Wert von t) | Frankreich folgt dem Großhandel 1–2 Tage später als Deutschland (Korrelation der Tagesänderungen 0,62 mit Lag 1, 0,29 ohne). |
| Diesel-Großhandel | ICE Gasoil (USD/t), Tageskurs in Euro, 3-Tage-Mittel (t, t−1, t−2), umgerechnet mit 1.190 L/t | Erklärt 98 % der Diesel-Varianz; Brent nur 88 % und ist wegen des Diesel-Aufschlags 2026 als Referenz unbrauchbar. |
| Margen-Referenz | Mittlere Bruttomarge Diesel 01.07. bis 21.09.2026 | Letzter Zeitraum ohne Steuersenkung mit vorhandenen Gasoil-Daten. |
| Benzin-Großhandel | kein Verfahren | Keine belastbare Eurobob-Quelle. Brent und US-Benzin driften 2026 um über 10 ct vom deutschen Benzinmarkt weg. E10 nur über Frankreich-Vergleich und Stationsebene. |
| Hauptkennzahl | 7-Tage-Mittel der Weitergabe, ab dem 09.10. (erster Tag mit sieben vollständigen Vergleichstagen; ursprünglich 07.10.) | Einzeltage sind bei Diesel auf ±3 ct unsicher, Wochenfenster auf ±2,5 ct (E10: ±1,9 / ±1,3 ct). |
| Zweitzahl ohne Vorlauf (seit 07.10.) | Verfahren A minus Vorlauf 24.–30.09.2026: Diesel 1,779 ct, E10 1,957 ct | Schon vor dem Rabatt lag Deutschland unter der Frankreich-Erwartung. Hauptkennzahl eher zu hoch, Zweitzahl eher zu niedrig; Spanne statt Punktwert. |
| Kappung | keine | Werte über 100 % oder unter 0 % werden gezeigt und erklärt, nicht abgeschnitten. |
| Marken-Auswertung | nur Marken mit mindestens 10 aktiven Monitor-Stationen | Aral 69, Shell 46, Esso 43, Jet 24, TotalEnergies 23, bft 15, Agip Eni 15, HEM 14, Avia 12, Star 11 (Stand 25.09.). |
| Regionale Auswertung | Bundesländer über Tankerkönig-NUTS-1-Mittel, nicht über den Monitor | Der Monitor hat in Berlin und Hamburg nur 6 bzw. 9 Stationen. |
| Abbruchregeln | Frankreich-Daten > 2 Tage lückenhaft → Verfahren A pausiert; < 300 aktive Monitor-Stationen → Verfahren C pausiert; Gasoil-Kurs > 2 Tage alt → Verfahren B pausiert | Lieber „keine Aussage“ als eine geschätzte. |
Verfahren A: Vergleich mit Frankreich
Idee: Frankreich hat denselben Großhandelsmarkt, dieselbe Währung und dieselben Ölpreisschocks, aber keine Steuersenkung. Wenn sich der Abstand zwischen deutschen und französischen Preisen nach dem 1. Oktober verändert, ist das der Effekt der Steuersenkung. Ölpreis, Wechselkurs und Raffineriemargen müssen dafür nicht modelliert werden. Das ist das Verfahren des ifo-Instituts (Difference-in-Differences).
Rechnung: Für jeden Tag t bilden wir die Lücke L(t) = Deutschland(t) − Frankreich(t+1), jeweils Tagesmittel 06–22 Uhr in Cent je Liter, Frankreich um einen Tag verzögert. Die Referenzlücke L₀ ist das Mittel von L über die 14 Tage vom 8. bis 21. September 2026. Die Weitergabe am Tag t ist L₀ − L(t) in Cent, geteilt durch 16,7 als Prozentsatz. Sorten: Diesel gegen Gazole, Super E10 gegen SP95-E10, Super E5 gegen SP95.
Unsicherheit: Die Lücke schwankte im August und September 2026 ohne jede Steueränderung bei Diesel mit einer Standardabweichung von 3,0 Cent pro Tag, im 7-Tage-Mittel mit 2,5 Cent; bei E10 mit 1,9 bzw. 1,3 Cent. Wir zeigen diese Bandbreite zu jedem Wert. Ein Einzeltag kann bei Diesel um 18 Prozentpunkte danebenliegen. Die Hauptkennzahl ist deshalb das 7-Tage-Mittel.
Verfahren B: Diesel-Großhandelsmarge
Idee: Der Zapfsäulenpreis besteht aus Großhandelspreis, Steuern und der Bruttomarge von Tankstelle und Vertrieb. Sinkt die Steuer um 16,7 Cent und der Preis um weniger, ist die Marge gewachsen. Das ist der Ansatz der Markttransparenzstelle beim Bundeskartellamt.
Rechnung: Marge(t) = Diesel-Bundesmittel(t) − Gasoil(t) − Energiesteuer × 1,19. Gasoil ist der ICE-Kontrakt in Euro je Tonne, als 3-Tage-Mittel und mit 1.190 Litern je Tonne in Cent je Liter umgerechnet, inklusive Umsatzsteuer. Die Energiesteuer beträgt 47,04 Cent bis 30.09. und 33,0 Cent ab 01.10. Die Weitergabe ist 16,7 − (Marge(t) − Marge₀), wobei Marge₀ das Mittel vom 1. Juli bis 21. September 2026 ist.
Nur Diesel: Für Benzin gibt es keine frei zugängliche europäische Großhandelsnotierung (Eurobob). Rohöl und US-Benzin haben wir geprüft: Beide entfernen sich 2026 um mehr als 10 Cent vom deutschen Benzinmarkt, sodass eine Marge daraus nichts über die Tankstellen aussagt. Bei E10 verzichten wir auf dieses Verfahren, statt eine Zahl mit bekanntem Fehler zu zeigen.
Verfahren C: Stationsebene
Idee: Weder ifo noch Bundeskartellamt zeigen, welche Marken und Stationstypen den Rabatt weitergeben und welche nicht. Unser 5-Minuten-Monitor über rund 430 Stationen (Livedaten) kann das.
Rechnung: Für jede Station i ist Δᵢ(t) die Änderung des Vormittagspreises (10–12 Uhr) gegenüber ihrem eigenen Referenzmittel (8. bis 21. September). Als Gegenrechnung dient die Frankreich-Bewegung aus Verfahren A, für alle Stationen gleich: Weitergabeᵢ(t) = −Δᵢ(t) + ΔFrankreich(t). Wir zeigen die Verteilung (Median, 10. und 90. Perzentil) je Marke, je Stationstyp (Marke/frei, Stadt/Land, Autobahn) und im Zeitverlauf. Marken mit weniger als 10 aktiven Stationen werden nicht einzeln ausgewiesen.
Was der Monitor nicht kann: Er ist keine Zufallsstichprobe. Nordrhein-Westfalen ist überrepräsentiert, Berlin und Hamburg fast nicht vertreten, und sein Mittel liegt stabil 1,6 Cent (Diesel) bzw. 1,2 Cent (E10) über dem Bundesmittel. Für Niveaus und für Bundesländer nutzen wir deshalb die Tankerkönig-Gesamtdaten, den Monitor nur für Differenzen innerhalb der Stichprobe und für den Tagesverlauf.
Das Ende am 31. Dezember
Beim Auslaufen im Juni stiegen die Preise laut Bundeskartellamt vom 28. Juni bis 1. Juli um 16,9 Cent (Benzin) und 19,1 Cent (Diesel), also mehr als die Steuer. Die 12-Uhr-Regel erlaubt Erhöhungen nur um 12 Uhr, deshalb wird der Steueranstieg zum 1. Januar teils vorgezogen, teils am 1. Januar um 12 Uhr nachgeholt. Wir werten das Fenster vom 27. Dezember bis 4. Januar mit den drei Verfahren aus und zeigen zusätzlich den Minutenverlauf des Monitors am 31. Dezember und 1. Januar.
Validierung an Mai/Juni 2026
Bevor wir die Verfahren festgeschrieben haben, haben wir sie am ersten Tankrabatt geprüft, mit denselben Datenquellen und Regeln wie oben (Referenztag dort der 23. April, wie bei ifo):
| Sorte | benzin.jetzt | ifo |
|---|---|---|
| Diesel | 11,7 ct | 12 ct |
| Super E10 | 14,7 ct | 15 ct |
Verfahren B kommt für Mai auf eine um 2,2 Cent gewachsene Diesel-Marge (mit einem Heizöl-Kontrakt als Näherung, weil Gasoil-Daten erst ab April vorliegen). Das Bundeskartellamt nennt für Mai und Juni zusammen 3,3 Cent auf Basis echter Rotterdam-Notierungen. Größenordnung und Richtung stimmen. Beide Prüfungen zeigen, dass die Verfahren mit öffentlichen Daten reproduzierbar sind, nicht, dass sie fehlerfrei sind.
Grenzen und was wir nicht behaupten
- Frankreich als Vergleich: Die französische Regierung hat für den 1. Oktober „gezielte Hilfen“ angekündigt, aber keine allgemeine Steuersenkung. Sollte Frankreich doch in die Zapfsäulenpreise eingreifen, verliert Verfahren A seine Grundlage; wir würden das hier vermerken und Österreich als Ersatz prüfen, das aber wegen seiner eigenen Preisregel (Erhöhungen nur Montag, Mittwoch, Freitag) nur in Wochenfenstern taugt.
- Vorzieheffekte: Der Rabatt war Wochen vorher bekannt. Preisbewegungen zwischen dem 22. und 30. September gehen nicht in die Referenz ein, wir zeigen sie aber gesondert.
- Wechselkurs: Gasoil wird in Dollar notiert. Wir rechnen mit dem Tageskurs; ein Kurssprung von einem Cent je Dollar verschiebt die Diesel-Marge um rund 1 Cent je Liter.
- Keine Aussage über Gewinne: Eine gewachsene Bruttomarge sagt nichts darüber, wo sie bleibt: Konzern, Pächter oder Zwischenhandel. Das können nur die Unternehmen selbst belegen.
- Genauigkeit: Die ehrliche Auflösung liegt bei ±2,5 Cent im Wochenfenster für Diesel und ±1,3 Cent für E10. Unterschiede kleiner als das sind kein Befund.
Veröffentlichung
Die Werte erscheinen täglich ab etwa 8 Uhr für den Vorvortag im Steuer-Monitor, weil der Vergleich den französischen Folgetag braucht und dessen Tagesmittel erst am Morgen danach vollständig vorliegt. Vom 3. bis 8. Oktober zeigen wir Tageswerte mit Bandbreite, ab dem 9. Oktober das 7-Tage-Mittel als Hauptkennzahl. Einmal wöchentlich stellen wir unsere Zahlen neben die von ifo und Bundeskartellamt. Stimmen sie innerhalb der Bandbreite überein, ist das die Bestätigung; weichen sie ab, erklären wir warum oder sagen, dass wir es nicht wissen.
Rohdaten und Skripte: Tankerkönig (CC BY 4.0), prix-carburants.gouv.fr (Licence Ouverte), ICE Gasoil über oilpriceapi.com. Die Auswertungsskripte stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.
Änderungsprotokoll
Stand: 07.10.2026. Jede Änderung an Parametern, Quellen oder Regeln steht hier mit Datum, altem und neuem Wert.
- 07.10.2026 — Zweitzahl ergänzt, Hauptkennzahl unverändert. Schon vor dem Rabatt lagen die deutschen Preise unter der Frankreich-Erwartung: Verfahren A auf die Woche 24.–30.09. angewandt ergibt 1,8 ct (Diesel) bzw. 2,0 ct (E10) „Weitergabe“, ohne dass es etwas weiterzugeben gab. Die Hauptkennzahl rechnet diesen Vorlauf ab dem 01.10. dem Rabatt zu und ist deshalb eher zu hoch. Neben ihr steht jetzt eine Zweitzahl „ohne Vorlauf“, bei der dieser Betrag abgezogen ist; sie ist eher zu niedrig, falls ein Teil des Vorlaufs vorgezogene Rabattwirkung war. Festgelegt vor dem ersten Wochenwert (09.10.) und vor den ersten ausführlichen ifo-Ergebnissen (14.10.); das ifo hatte am 07.10. für die ersten fünf Tage Werte zwischen beiden Zahlen genannt. Die Euro-Hochrechnung zeigt die Zweitzahl ebenfalls.
- 02.10.2026 — Anzeige geändert, Methode unverändert. Großhandelsmarge und Stationsebene erscheinen auf /tankrabatt erst mit dem ersten Wochenwert am 09.10., wie die Hauptkennzahl. Für den 01.10. ergaben sie als Einzeltag 55 % und 116 % (Diesel) — weit außerhalb ihrer festgelegten Spannen von ±1,5 bzw. ±1,0 ct. Die Margen-Referenz (Juli bis 21.09.) lag rund 5 ct unter der Marge der letzten Woche vor dem Rabatt; die Stationsebene rechnet mit ein, dass die deutschen Preise schon in den Tagen vor dem Rabatt stärker gefallen sind als die französischen. Beides wird bis zur Auswertung der ersten Woche geprüft. Die Werte bleiben über die Schnittstelle abrufbar.
- 01.10.2026 — Hauptkennzahl ab 09.10. statt ab 07.10. Folge der Korrektur zum Veröffentlichungszeitpunkt: Für sieben deutsche Vergleichstage (1.–7. Oktober) braucht der Frankreich-Vergleich den vollständigen französischen 8. Oktober, der am Morgen des 9. Oktober vorliegt. Das Auswertungsfenster endet deshalb zwei Tage vor dem aktuellen Datum; vorher hätte das „7-Tage-Mittel“ dauerhaft nur fünf Vergleichstage enthalten. Die Euro-Hochrechnung rechnet den Zeitanteil bis zum letzten ausgewerteten Tag.
- 01.10.2026 — Veröffentlichungszeitpunkt korrigiert, Methode unverändert. Der Frankreich-Wert für den Folgetag wurde bisher schon um 5 Uhr morgens berechnet, als für diesen Tag noch keine Meldung vorlag; das Skript schrieb die Preise vom Vorabend fort und überschrieb sie am nächsten Morgen. Ein Tageswert hätte sich so nach der Veröffentlichung noch geändert. Jetzt zählen nur vollständige französische Tage: Der Wert für Tag t erscheint am Morgen von t+2 statt t+1, für den 1. Oktober also am 3. Oktober. Außerdem „drei unabhängige Verfahren“ durch „drei Verfahren“ ersetzt — Frankreich-Vergleich und Stationsebene nutzen dieselbe französische Referenz.
- 01.10.2026 — Umsetzung an die festgeschriebene Methode angeglichen, die Methode selbst ist unverändert. Verfahren C rechnete mit dem Tagesmittel 06–22 Uhr statt mit dem Vormittagspreis 10–12 Uhr, wertete den laufenden Tag schon vor dessen Ende aus und pausierte erst unter 50 statt unter 300 Stationen. Am Morgen des 01.10. zeigte es dadurch 147 % (Diesel) und 151 % (E10). Die Auszählung des ersten Rabatttags trennte die Tage nach UTC statt nach deutscher Zeit und wies bis zum Vormittag 40 % statt 98 % senkende Stationen aus. Die Euro-Hochrechnung auf /tankrabatt stützt sich nur noch auf Verfahren A und erscheint mit dessen erstem Tageswert.
- 25.09.2026 — Seite angelegt. Alle Parameter festgeschrieben, Stand vor Beginn des Tankrabatts am 01.10.2026.
Allgemeine Datenquelle und Aufbereitung: Methodik. Fragen: oliver@benzin.jetzt.
